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	<title>Kommentare zu: &#8222;Hellgate: London&#8220; Demo angespielt</title>
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	<description>Kommentare zu aktuellen PC-Spielen, der Branche, Presse und den Spielen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Aug 2008 07:01:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Supermat</title>
		<link>http://anonymousgamer.wordpress.com/2007/10/20/hellgate-london-abgespielt/#comment-32</link>
		<dc:creator>Supermat</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 23:41:23 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht wirkt es banal dass ich mich jetzt auch zu diesem Beitrag melde, doch allen Erstbesuchern dieses Blogs sei gesagt dass ich den Anonymous Gamer als kritische Instanz bei der Auswahl meiner Spiele zu schätzen gelernt habe und ich ihn wirklich weder persönlich, noch professionell kenne und alle meine Antworten auf dem Umstand beruhen, dass ich in diesem Blog als eine seriöse, trotzdem unmanipulierte, Plattform für meinen Saft gefunden habe.
Ich hab mir also das Spiel Hellgate London zugelegt. Darüber hinaus, da ich ich es mag mich zu 100% in eine dramaturgische Idee hineinzuversetzen, hab ich mir das offizielle Lösungsbuch gleich mit dazu geleistet.
Ehrlich gesagt haben es mir die Entwickler von den Flagship Studios auch leicht gemacht mich einzufühlen. Die Idee auf der das Spiel basiert ist wirklich fesselnd. In meinen Augen haben Computerspiele nicht nur die Möglichkeit, sondern auch ein Stück weit die Pflicht, den Realismus des Alltags zu erweitern, fantastisch abzuwandeln und dennoch gefühlsecht auf unsere Monitore umzusetzen. Das Endzeitszenario welches uns von den Hellgatemachern geliefert wird befriedigt mich von daher zumindest in einem Punkt, der epischen Story. Ich kann nachvollziehen dass es Gamer gibt die eine Grafik wie sie bei Hellgate präsentiert wird nicht für zeitgemäß halten, doch denen gegenüber kann ich nur ein abgewandeltes Zitat unseres kompetenten Blogers entgegenbringen: &quot;Das Endprodukt zählt&quot;.
Stelle man die Grafik dem Spielprinzip, der Atmosphäre und dem Abwechslungsreichtum entgegen, so hat das Spiel dennoch einen permanenten Platz auf meiner Festplatte gut.
Zum Lösungsbuch fällt es mir schwer eine solide Meinung zu bilden. Eigentlich wundert es mich im Nachhinein dass überhaupt eines erschienen ist, denn das Spiel ist in seinem Verlaufsaufbau so unberechenbar gestaltet, dass eine Hilfe zur Lösung von Quests oder der Gestaltung der einzelnen Levels unmöglich ist. Damit meine ich das häufig angewandte Zufallsprinzip, welches dem Spiel eine frische, dynamische Spielbarkeit verleiht. 
Noch ein Wort an den Initiatoren dieses authentischen Gedankenaustauschs: Bitte führ den Blog fort und hör nicht auf dich als Scout für orientierungslose Gamer zu betätigen. Ich finde es wäre Zeit für den nächsten Beitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht wirkt es banal dass ich mich jetzt auch zu diesem Beitrag melde, doch allen Erstbesuchern dieses Blogs sei gesagt dass ich den Anonymous Gamer als kritische Instanz bei der Auswahl meiner Spiele zu schätzen gelernt habe und ich ihn wirklich weder persönlich, noch professionell kenne und alle meine Antworten auf dem Umstand beruhen, dass ich in diesem Blog als eine seriöse, trotzdem unmanipulierte, Plattform für meinen Saft gefunden habe.<br />
Ich hab mir also das Spiel Hellgate London zugelegt. Darüber hinaus, da ich ich es mag mich zu 100% in eine dramaturgische Idee hineinzuversetzen, hab ich mir das offizielle Lösungsbuch gleich mit dazu geleistet.<br />
Ehrlich gesagt haben es mir die Entwickler von den Flagship Studios auch leicht gemacht mich einzufühlen. Die Idee auf der das Spiel basiert ist wirklich fesselnd. In meinen Augen haben Computerspiele nicht nur die Möglichkeit, sondern auch ein Stück weit die Pflicht, den Realismus des Alltags zu erweitern, fantastisch abzuwandeln und dennoch gefühlsecht auf unsere Monitore umzusetzen. Das Endzeitszenario welches uns von den Hellgatemachern geliefert wird befriedigt mich von daher zumindest in einem Punkt, der epischen Story. Ich kann nachvollziehen dass es Gamer gibt die eine Grafik wie sie bei Hellgate präsentiert wird nicht für zeitgemäß halten, doch denen gegenüber kann ich nur ein abgewandeltes Zitat unseres kompetenten Blogers entgegenbringen: &#8222;Das Endprodukt zählt&#8220;.<br />
Stelle man die Grafik dem Spielprinzip, der Atmosphäre und dem Abwechslungsreichtum entgegen, so hat das Spiel dennoch einen permanenten Platz auf meiner Festplatte gut.<br />
Zum Lösungsbuch fällt es mir schwer eine solide Meinung zu bilden. Eigentlich wundert es mich im Nachhinein dass überhaupt eines erschienen ist, denn das Spiel ist in seinem Verlaufsaufbau so unberechenbar gestaltet, dass eine Hilfe zur Lösung von Quests oder der Gestaltung der einzelnen Levels unmöglich ist. Damit meine ich das häufig angewandte Zufallsprinzip, welches dem Spiel eine frische, dynamische Spielbarkeit verleiht.<br />
Noch ein Wort an den Initiatoren dieses authentischen Gedankenaustauschs: Bitte führ den Blog fort und hör nicht auf dich als Scout für orientierungslose Gamer zu betätigen. Ich finde es wäre Zeit für den nächsten Beitrag.</p>
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